Tipp für Ihren Urlaub im Nationalpark: Sich einfach gehen lassen!
Ein Sprichwort sagt: Man ist nur dort richtig gewesen, wo man zu Fuß war. Und das hat gerade in der einzigartigenBergwelt des Nationalparks Gültigkeit. Denn am intensivsten erlebt man die Besonderheiten ohne Frage per pedes.
Erlebniswanderungen mit den Nationalpark-Rangern und gemütliche Almwanderungen sorgen bei großen und kleinen Wandersmännern für Hochstimmung – vor allem, wenn der Aufstieg am Ende mit einer zünftigen Jause belohnt wird. Gut markierte Alpinsteige, die vorbei an malerischen Plätzen und imposanten Gletscherwelten führen, lassen die Herzen von Gipfelstürmern höher schlagen. Ausdauer, Trittsicherheit und die Bereitschaft, den Alltag eine Weile hinter sich zu lassen, erfordert die siebentägige Umrundung des Großglockners, der mit 3.798 m der höchste Berg Österreichs ist. Der Lohn: man spürt die Stille der Berge hautnah. Man hält dort inne, wo es am schönsten ist. Zum Beispiel auf einer von unzähligen Hütten, wo man sich mit hausgemachten Schmankerln für die nächste Etappe stärkt. Und selbst, wenn die Beine nach einer erholsamen Hütten-Nacht noch schwer von den Anstiegen des Vortags sind, so macht der Anblick des Sonnenaufgangs über den Gipfeln der Hohen Tauern alle Mühen vergessen.
Wer es langsamer angehen lassen möchte, schnappt sich zwei Stöcke und walkt unter der Anleitung eines Alpin Aktiv Wellness-Trainers auf gut nordisch über die blühenden Almwiesen. Das schont die Gelenke, regt den Stoffwechsel an und ist bei weitem nicht so schweißtreibend wie Jogging. Deshalb eignet sich Nordic Walking für Oma, Enkelkind und Mama.