Impuls Hotel Tirol ****s

Wanderurlaub in Gastein

Hotle Impuls Tirol Wandern

Berg Heil im Gasteinertal -

mit 350 km langem Wegenetz

Im Sommer öffnen sich in Gastein die Pforten zu einem Naturparadies. Am Fuße des Nationalparks Hohe Tauern ragt die mächtige Gasteiner Gebirgswelt als Vorbote des Schutzgebietes empor. Bunte Almblumen säumen die über 350 km markierten Wanderwege. Der Schwierigkeitsgrad reicht von familienfreundlich-leicht bis hochalpin, die Touren sind in jedem Fall gut beschildert. 55 - teilweise urig - bewirtschaftete Almhütten, Ausflugsgasthöfe und Bergrestaurants warten mit Schmankerln aus der Region auf Sie.

Am Pulsschlag der Natur

Wer den Aufstieg zu Fuß umgehen möchte, wird von der Gasteiner Bergbahn bequem zu herrlichen Aussichtspunkten gebracht. Am schönsten lässt sich das Almgebiet auf Schusters Rappen erkunden - hautnah am Pulsschlag der Natur wandern, sich im Spiegelbild der kristallklaren Bergseen wieder finden, die frische Bergluft in vollen Zügen einatmen. Ein Gefühl von grenzenloser Freiheit, Ruhe und Harmonie.

Ihre Vorteile im Impuls Hotel

  • Hochwertige Wander-, Rad- und Bikekarte
  • Natur und Pflanzenführer
  • Kompetente Touren Beratung und Wetterinformation in ihrer Unterkunft
  • Kostenlose Teilnahme an bis zu 4 geführten Wanderungen pro Woche
  • Bequeme Anmeldung zu den Wanderungen und Organisation der Transfers in Ihrer Unterkunft
  • Frühstücksservice für Gipfelstürmer
  • Wasch und Trockenmöglichkeiten für Bekleidung und Schuhe
  • Kostenloser Verleih von Wanderausrüstung ( Rucksäcke, Stöcke, etc.) in Ihrer Unterkunft

 

Den Berg von seiner spannenden Seite erleben

Die 140 Meter lange Hängebrücke auf dem Stubnerkogel in Bad Gastein bricht gleich zwei Rekorde: Sie ist die erste Hängebrücke in 2.300 m Höhe und ganzjährig begehbar.

Wer das Restaurant in der Bergstation der neuen Stubnerkogelbahn besucht, und dann nur wenige Meter weiter die neue Hängebrücke betritt, spürt echten Nervenkitzel: Die 140 m lange und gerade mal einen Meter breite schwingende Seilkonstruktion führt direkt von der Terrasse des Bergrestaurants bis zur Senderanlage. Schwindelfreiheit und starke Nerven sind beim Überqueren gefragt, schließlich ist die Hängebrücke auch noch blickdurchlässig. Nur ein Geländer aus Maschendraht trennt Abenteuer suchende Gipfelstürmer vom 28 m tiefen Abgrund.

Ein Ausflug auf den Gipfel des Stubnerkogels lohnt sich immer mehr: Neben der 140 m langen, sanft im Wind schwankenden Hängebrücke thront direkt gegenüber eine neue, attraktive Aussichtsplattform mit dem bezeichnenden Namen „Glocknerblick“. ie eröffnet allen Besuchern, die sich hier herauf wagen, einen fantastischen Ausblick auf Österreichs höchsten Berg, den Großglockner (3798m).

Der Durchmesser des runden Aussichtsplateaus beträgt sieben Meter. Es besteht hauptsächlich aus Stahl und Holz. Seitlich abgesichert ist die Plattform durch ein blickdurchlässiges Maschendrahtgitter. Im vorderen Bereich, der über die Hangkante hinausragt, befinden sich im Boden eingelassene Glasöffnungen, die einen freien Blick in den Abgrund zulassen.

Ein Berg lädt ein auf eine ganz besondere Entdeckungsreise. Wandern Sie auf der Schlossalm mit offenen Augen zu romantischen Plätzen und Sie werden staunen ...

Wenn Sie mit der Luftseilbahn die Bergstation „Kleine Scharte“ (2.050 m) erreicht haben, genießen Sie den Rundum-Ausblick auf eine faszinierende Bergwelt und sensibilisieren Ihre Augen und Sinne für ein spannendes Abenteuer, das Ihnen gleich die Natur hier oben bereithält.

Die Schönheiten einer unberührten Landschaft begegnen Ihnen hier nämlich auf Schritt und Tritt. Bezaubernde Flora, einzigartige Fauna und bizarre Felsformationen, denen Wind und Wetter ihren letzten Schliff gaben. „Wir zeigen Ihnen Plätze, von denen Sie die Launen der Natur am besten erkennen können“, verrät Franz Schafflinger, Vorstand der Gasteiner Bergbahnen und meint damit die fantastischen Felsenwesen, die die Natur hervorgebracht hat.

Es kommt nur auf den Standpunkt an und auf die Fantasie, ob Sie das Pferd, die Kuh oder den Adler erkennen! Schulen Sie Ihr inneres Auge und versuchen Sie die Silhouetten zu entschlüsseln. Schafflinger: „Das sind keine in den Fels geschlagene Monumente. Diese Formationen gibt es seit ewigen Zeiten auf der Schlossalm. Es gilt nur sie zu entdecken...“

Nur mit einem Drahtseil gesicherte Felsanstiege bewältigen und eindrucksvolle Tiefblicke erleben - das lässt jedes Bergsteigerherz höher schlagen. In der Schlossalm-Wanderregion gibt es jetzt einen herrlichen Klettersteig zum Gipfel der Mauskarspitze (2.373 m). Er überwindet auf einer Länge von 340 m einen Höhenunterschied von 140 m und begeistert jeden Bergwanderer mit einer fast 30 m langen Seilbrücke.

  • Schwierigkeit: B/C
  • Höhendifferenz: 130 m
  • Länge: 250 m

Gehzeiten:

  • Zustieg: 45 min
  • Klettersteig: 50 min
  • Abstieg: 45 min
  • Ausgangspunkt: Bergstation Kleine Scharte

Der Steig ist durchgehend mit Stahlseilen und künstlichen Tritthilfen abgesichert. Zusätzlich sind Klettersteigausrüstung und Helm notwendig. Touren inkl. Ausrüstung und Führung werden angeboten.

Alpinschule Angerer
Gerhard Angerer
Maierhofen 154 - 5632 Dorfgastein
Mobil: +43 664 202 97 93

Wenn das Gasteinertal zum Bergsommer ruft, stehen Naturliebhaber und Wanderfreunde schon bereit.

Heuer erwarten sie auf der malerischen Schlossalm einige neu hergerichtete Rundwege mit Start an der Bergstation der Luftseilbahn. Die Wege sind für jeden ohne Schwierigkeiten zu meistern und bieten herrliche Ausblicke sowie eine sehenswerte Fauna und Flora. Besonders reizvoll ist der Pfad zur Hirschkarspitze. Bänke und Liegen laden unterwegs zum Verweilen ein.

Entdecken Sie die verschiedenen Wege im Erlebnis-Panorama!

In der Stubnerkogel-Bergstation bietet das 300 m² große Fun Center viel Unterhaltung.

  • Gratis Internetzugang
  • Ballschwimmbad
  • Kinderkino
  • Klettergarten
  • Tischfußball
  • Sony-Playstations
  • u.v.m.

Kostenloser Eintritt in das FUN CENTER

Erlebnis Wandern in Gastein

Der Graukogel ist für seinen besonders schönen und uralten Zirbenbestand bekannt, manche Bäume sind fast 400 Jahre alt. Da die Zirbe zum Baum des Jahres 2011 auserkoren wurde, bietet sich ein ca. 45 minütiger Spaziergang direkt an der Bergstation der Graukogelbahn an. Verweilen Sie an idyllischen Plätzen, nutzen Sie die individuellen Sitzgelegenheiten aus Zirbenholz für eine kleine Pause oder testen Sie unser großes Outdoor-Zirbenbett! Zirbenholz erzielt übrigens auch den Effekt, dass die Herzfrequenz absinkt. Das fördert die Entspannung, denn die Zirbe berührt wahrlich alle Sinne.

Sie wandern mit Energetiker und Wanderführer Alfred Silbergasser vom Ortsteil Unterberg in Richtung Amoser Niederalm, wo Sie zum Teil auf eine mystische Kraftlinie stoßen.

An einem ausgesuchten Platz mit wunderbarem Blick ins Gasteinertal, können durch eine geführte Naturmeditation die Energien dieser Kraftlinie wahrgenommen werden. Energiegeladen wandern Sie über den Bärenweg weiter zur Amoser Niederalm wo Sie bei Speis und Trank Ihren Körper stärken.

Ihr Entspannungs- und Genussort mit Barfußweg, Wackelsteig und besonderen Sitz- und Liegeelementen, ein einzigartiges Bergidyll in den Alpen! Laufen Sie barfuß! Treten Sie im Storchengang über den Barfußweg und anschließend durch das erfrischende Wasser des Spiegelsees und steigern Sie damit Ihre Durchblutung und Ihre Lebensqualität! Barfuß laufen hat sehr positive Auswirkungen auf den Seelenzustand. Man fühlt sich „eins“ mit der Natur! Wenn sich dann noch die herrliche Berglandschaft im Spiegelsee spiegelt - Sie werden begeistert sein!

Neu im Sommer ist der Wackelsteig am Spiegelsee, wobei man mit Mut und Geschicklichkeit schwimmende Inseln und Tritte überqueren muss.

Ruheoasen mit einzigartigen Sitz- und Liegeelementen laden zum Verweilen, Entspannen und Wohlfühlen ein. Nach der Erholung gibt es die Möglichkeit zur Einkehr in der Wengeralm, welche unterhalb des Spiegelsees täglich geöffnet ist!

Salzburger Almenweg

Insgesamt gibt es in Gastein im Land Salzburg heute noch 40 Almen zwischen 1.200 und 1.830 Metern Seehöhe. Hier finden Sie authentische Almenkultur: Gastfreundliche Menschen, deftige Hausmannskost, ungezwungene Herzlichkeit. Der Salzburger Almenweg ist ein Netzwerk von Themenwanderungen, das sie zu einigen der schönsten Almen von Gastein führt. Bei einigen Almhütten sind auch Übernachtungen möglich, für längere Wanderungen oder romantische Arrangements mit Alpenglühen. Die Route des Salzburger Almenwegs verläuft durch alle Orte des Pongaus. Somit können Sie auch von den drei Gemeinden im Gasteinertal direkt in den Wanderweg einsteigen. Er kann sowohl als Weitwanderweg verwendet werden als auch in Tagesetappen begangen werden. Wie der Name besagt führt der Salzburger Almenweg von einer Alm zur anderen. Genießen Sie selbstgemachte Köstlichkeiten wie Bauernkrapfen, Holzofenbrot, Speck oder Käse während Sie den Blick über die eindrucksvolle Bergkulisse schweifen lassen.

Das Fulseck bietet mit verschiedenen Naturlehrpfaden die Möglichkeit, inmitten herrlicher Bergidylle seinen Geist und Körper zu stärken:

Naturlehrpfad Wandern zu den Kraftplätzen der Natur (Gehzeit 1,5 - 2 Std.)

Vor der Bergstation der Gipfelbahn-Fulseck (2.033 m) führt die Wanderung durch eine herrliche Berglandschaft über den Biotopensteig zum Arltörl, Heumoosalm und dann weiter über den Pilzlehrpfad zur Reiterhütte (Mittelstation). Bei Begehung des Wanderweges werden Sie durch Hinweisschilder zu den Kraftplätzen geführt. Kraftplätze sind Stellen bzw. Orte, an denen erhöhte natürliche Energiestrahlungen festzustellen sind. Kraft tanken in der Natur - ein Erlebnis für Körper, Geist und Seele (einzigartig im Bundesland Salzburg).

Erleben Sie die lebendigen Kräfte der Gasteiner Berg- und Pflanzenwelt einmal ganz bewusst.

Mit Atem-, Körper und Energieübungen aus dem Yoga werden wir all unsere Sinne öffnen, uns selber und die Natur um uns herum achtsam wahrnehmen und erspüren. Diese achtsame Wahrnehmung erschließt uns die Elemente, öffnet unsere Sinne, und wirkt so aufbauend für unseren ganzen Organismus. Wir geben Ihnen einfache Techniken aus dem Yoga mit, die Ihnen auch im Alltag zu mehr Ausgeglichenheit und Ruhe, zu mehr Vitalität und Leistungsstärke verhelfen können.

Mit geöffneten Sinnen wenden wir uns dann den heimischen Bergkräutern zu und genießen den Geschmack der Natur. Unter Anleitung einer Kräuterpädagogin werden wir Kräuter bestimmen, sammeln und verkosten und sie bekommen gesunde Wildkräuterrezepte mit auf den Weg.

Mit geöffneten Sinnen wenden wir uns dann den heimischen Bergkräutern zu und genießen den Geschmack der Natur. Unter Anleitung einer Kräuterpädagogin werden wir Kräuter bestimmen, sammeln und verkosten und sie bekommen gesunde Wildkräuterrezepte mit auf den Weg.

Am Eingang des Gasteiner Tales bieten 10 liebevoll gestaltete Schautafeln in Wort und Bild Ausblicke und Einblicke in den reichen Fundus der Gasteiner Sagenwelt. Auf einem abwechslungsreichen idyllischen Wanderweg mit Sichtkontakt zu manchen Originalschauplätzen taucht man ein in die uralten Geheimnisse des Tales.

Auf 10 Schautafeln wird kurzweilig die Geschichte des Heilstollens dargestellt und erzählt. Der Ausgangspunkt des Themenweges ist beim Parkplatz des Hotels Evianquelle und führt in Richtung Astenalmen, wo er dann links zum Heilstollen hinauf abzweigt. Nach rund 35 Minuten durch Wald und Wiesen erreichen Sie das Kurzentrum des Heilstollens.

Schatzsuchen einmal anders - in den letzten Jahren erfreut sich Geocaching immer größerer Beliebtheit bei Alt und Jung. Denn die Kombination von gesunder Bewegung in der Natur und spielerischer Schatzsuche hat inzwischen viele Fans auf der ganzen Welt.

Und auch im Gasteinertal sorgen zahlreiche Caches für abenteuerliche und lustige Wandererlebnisse.

Wie funktioniert Geocaching?

Geocaching ist ein Spiel, das im Freien stattfindet. Die Teilnehmer versuchen dabei, versteckte Behälter ausfindig zu machen. Diese werden mit Geocaches genannt, und können mit einem GPS-Gerät oder GPS-fähigen Handy ausfindig gemacht werden.

Als erstes muss man eine kostenlose Mitgliedschaft beantragen. Dann kann man auf einem Verzeichnis mit Angabe der Postleitzahl des Ortes, in dem man sich gerade befindet, alle Geocaches der Umgebung finden. Mit Hilfe der Koordinaten lässt sich dieser „Schatz“ dann bei einer Wanderung finden. Jeder Geocache hat ein Logbuch, in das man sich eintragen kann, nachdem man fündig geworden ist. Die eigenen Erfahrungen beim Geocaching teilt man dann am besten inklusive Fotos online.

Wo kann ich Geocaching betreiben?

Geocaches sind mittlerweile auf der ganzen Welt verstreut. Sie können in den Straßen von Städten, in Parks und auch unter Wasser gefunden werden. Natürlich sind sie auch in den Bergen versteckt.

Das Gasteinertal ist eine wahre Fundgrube für alle Anhänger des Geocaching. In Bad Gastein selbst finden sich einige „Schätze“, noch mehr davon gibt es in den Bergen.Verbringen Sie einen Wanderurlaub in Gastein und probieren Sie dabei Geocaching aus. Ihre Wanderungen werden dadurch noch interessanter und spannender.

Die höchsten Berge Österreichs - darunter auch der Großglockner und der Großvenediger - liegen im Nationalpark Hohe Tauern inmitten der Alpenregionen des Landes. Die Bundesländer Salzburg, Kärnten und Tirol haben Anteil am Nationalpark, der 1981 gegründet wurde.

Hier finden sich einzigartige alpine Landschaften, die durch Eiszeiten und Gletscher geprägt worden sind. Auch wenn sie nicht mehr so mächtig wie früher sind, finden sich hier noch heute Österreichs Gletescher, z.B. die Pasterze am Großglockner.

Alpine Pflanzenwelt im Nationalpark

Die Pflanzenwelt der alpinen Zonen ist etwas ganz Besonderes. Im Sommer finden Sie Wiesen voll mit bunten Alpenblumen, aber auch seltenere Arten wie Edelweiß oder Enzian. Letztere stehen im Nationalpark Hohe Tauern unter strengem Naturschutz. Genau dazu wurde die Kernzone des Nationalparks errichtet. In den Außenzonen herrschen Landschaften vor, die vom Menschen seit Jahrhunderten kultiviert werden (Almen).

Geschützte Tierwelt im Nationalpark

Nicht nur die Pflanzenwelt steht unter besonderem Schutz, auch die alpineTierwelt. Das bekannteste Beispiel dafür ist der Alpensteinbock. Anfang des 19. Jahrhunderts galt er als so gut wie ausgestorben. Nur mehr an die hundert Exemplare lebten im italienischen Gran Paradiso. Dank erfolgreicher Wiederansiedlung leben in Österreich wieder mehr als 4000 Steinböcke, ein großer Teil davon im Nationalpark Hohe Tauern. Diese und andere alpine Tierarten wie Murmeltiere, Mufflons und Bartgeier sind hier strengstens geschützt.

Am Talschluss des Gasteinertals können am Nationalplark Hohe Tauern interessierte mit einem Ranger den Spuren der Römer am früheren Römerweg von Böckstein nach Mallnitz folgen.

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