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Die Geschichte von Bad Hofgastein

Ein Blick in die Vergangenheit eines Ortes, der schon immer mehr war als ein Kurort

Bad Hofgastein. Schon der Klang des Namens ist weich, fast musikalisch – wie ein Echo aus einer anderen Zeit. Eine Zeit, in der Damen mit Sonnenschirm durch gepflegte Parks flanierten, Herren in Kurmänteln an Thermalbrunnen debattierten und der Dampf der Gasteiner Heilquellen als Versprechen von Genesung und Eleganz in der Luft lag.

Und doch ist Bad Hofgastein kein Ort, der in Nostalgie erstarrt. Vielmehr ist er ein Ort, der sich seine Geschichte nicht als Museum, sondern als Erbe bewahrt hat – lebendig, wandelbar, tief verwurzelt und gleichzeitig offen für neue Ideen.

Schon früh zog das Gasteinertal Reisende an – Pilger, Händler, Adelige. Die heilenden Quellen, gespeist aus dem Innersten des Tauerngebirges, waren legendär. Und mit ihnen entstand ein Ruf, der bis an den Hof der Habsburger reichte. Kaiserin Sisi soll hier verweilt haben – nicht nur zur Kur, sondern auch, um Ruhe zu finden. Ruhe und Inspiration, wie sie nur ein Ort geben kann, der inmitten von Bergen geboren wurde.

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15 Meilensteine der Geschichte von Bad Hofgastein

  • ca. 1000 v. Chr. – Frühe Besiedelung: Erste Hinweise auf menschliche Aktivitäten im Gasteinertal; vermutlich durch keltische Stämme.
  • ca. 400 n. Chr. – Römerzeit: Die Römer nutzen das Tal als Durchzugsgebiet – Hinweise auf Bergbau und Handelsrouten.
  • 1212 – Erste urkundliche Erwähnung von „Hofgastein“: Das Dorf wird erstmals namentlich in einem Dokument genannt.
  • 14. Jahrhundert – Blütezeit des Goldbergbaus: Der Gasteiner Gold- und Silberbergbau wird unter den Erzbischöfen von Salzburg wirtschaftlich bedeutend.
  • 1350 – Beginn der Kurtradition: Erste Hinweise auf die Nutzung der Thermalquellen zu Heilzwecken, besonders durch Bergleute.
  • 15. Jahrhundert – Aufschwung durch den Bergbau: Hofgastein entwickelt sich zu einem wohlhabenden Ort – viele der alten Bürgerhäuser stammen aus dieser Zeit.
  • 16. Jahrhundert – Reformationszeit und Gegenreformation: Spannungen und religiöser Umbruch prägen das Tal.
  • 1735 – Erste geordnete Badeeinrichtungen: Beginn des organisierten Kurbetriebs mit festen Badeplänen und Anwendungen.
  • 1828 – Besuch von Erzherzog Johann: Das steigert das Ansehen Hofgasteins als Kurort unter Adligen und Bildungsbürgern.
  • 1830er–1860er Jahre – Bau mehrerer klassizistischer Villen: Hofgastein erhält seinen architektonischen Charme, viele Gebäude bestehen noch heute.
  • 1875 – Bau des Kurhauses: Ein zentrales Gebäude für Anwendungen und gesellschaftliches Leben entsteht.
  • 1905 – Gründung des ersten Kurhotels: Der Tourismus wird zunehmend organisiert – mit festen Angeboten und Sommerfrischlern.
  • 1958 – Eröffnung der Alpen Therme Gastein: Moderne Infrastruktur für den wachsenden Gesundheitstourismus.
  • 1970–1990 – Touristische Expansion: Ausbau von Seilbahnen, Wanderwegen, Hotels – Hofgastein wird international bekannt.

 

Heute – Harmonische Verbindung von Kur, Kultur und Kunst: Orte wie das Impuls Hotel Tirol stehen für die kreative Weiterentwicklung einer jahrhundertealten Tradition – mit Blick in die Zukunft.

Zwischen Arkaden, historischen Badehäusern und prachtvollen Villen flüstert nun das Gestern dem Heute Geschichten zu. Geschichten von Anfängen, von Visionen und Verwandlung. Und mittendrin: das Impuls Hotel Tirol – ein Haus, das die Seele des Ortes atmet und ihr zugleich neuen Ausdruck verleiht. Künstlerischer Geist trifft hier auf gelebte Gastfreundschaft, auf Räume, die zum Träumen einladen. Traditionen werden nicht nur erhalten, sondern neu interpretiert – mit Farbe, Form und Gefühl.

Nur einen Spaziergang entfernt liegt das Zentrum von Bad Hofgastein – charmant, authentisch, lebendig. Cafés reihen sich an kleine Läden, alte Apotheken stehen neben modernen Boutiquen, und wer genau hinhört, spürt unter dem Pflaster den Puls der Jahrhunderte.

Von dort ist es nur ein kurzes Stück bis zum berühmten Wasserfall – einem Naturschauspiel, das sich unaufdringlich, aber majestätisch in die Landschaft fügt. Und ringsum: ein Netz aus Wanderwegen, das weit mehr ist als bloße Bewegung. Es sind Wege in die Stille, ins Staunen, in die Natur. Wege, die schon viele gegangen sind – mit offenen Augen und offenem Herzen.

Bad Hofgastein – das ist kein Ort, den man nur besucht. Es ist ein Ort, den man erlebt. Der sich einprägt. Und wer ihn mit allen Sinnen spüren möchte, findet im Impuls Hotel Tirol mehr als nur ein Zuhause auf Zeit. Hier wird Urlaub zur Kunstform – inspiriert von der Schönheit, die sich in jedem Sonnenstrahl, jedem alten Gemäuer, jedem Atemzug Gasteiner Bergluft zeigt.

 

Wer die Besonderheiten dieser Region selbst erleben möchte:

Unsere Sommerpauschalen bieten nicht nur attraktive Angebote – sie sind Einladungen in eine Welt, in der Vergangenheit, Gegenwart und Genuss auf ganz eigene Weise zusammenfinden.